
Leistungsumfang
- Innentüren mit Umfassungs- oder Blockzargen
- Zargen in Trockenbau- und Massivwänden
- Türtausch im Bestand
- Schiebetüren vor der Wand und in Wandtaschen
- Revisionsklappen und genormte Baufertigteile
- Einstellen, Abdichten, Anschlussfugen
Fachlicher Hintergrund
Innentüren sind nach DIN 18101 genormt. Das häufigste Türblatt misst 860 × 1985 mm, die Wandöffnung dafür etwa 885 × 2005 mm. Abweichende Maße sind möglich, aber teurer.
Nach RAL-GZ 426 werden Türen nach Beanspruchungsgruppen N, M, S und E sowie nach Klimaklassen I, II und III eingeteilt. Eine Badtür oder eine Tür zum unbeheizten Keller braucht eine höhere Klimaklasse als eine Wohnzimmertür.
Bei Trockenbauwänden planen wir die Türöffnung mit verstärkten UA-Profilen. So sitzt die Zarge fest und die Tür schlägt nicht in der Wand nach.
| Klasse | Bedeutung | Beispiel |
|---|---|---|
| N | Normale Beanspruchung | Wohnräume |
| M | Mittlere Beanspruchung | Büros |
| S / E | Starke / extreme Beanspruchung | Schulen, Kliniken |
| Klima I / II / III | Zunehmende Klimadifferenz | Wohnraum / Bad / Keller |
So gehen wir vor
- 01Aufmaß der Öffnungen und Beratung zu Türen und Zargen.
- 02Angebot mit Türtyp, Klasse, Beschlag und Montage.
- 03Ausbau alter Türen, Vorbereitung der Öffnungen.
- 04Montage, Einstellen und Abdichten.
Was Sie vorab klären können
- Wie viele Türen sollen getauscht werden?
- Sollen Zargen bleiben oder neu kommen?
- Gibt es neue Bodenbeläge mit anderer Höhe?


















