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BAUFELS
Beispielbild: Trockenbauwand mit Metallständerwerk in einem Neubau in Hof
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Trockenbau, der als System geplant wird

Nichttragende Trennwände, Vorsatzschalen und Bekleidungen in Hof und Umgebung. Wir planen jede Wand als System aus Profilen, Platten, Dämmung und Anschlüssen und führen sie nach Herstellervorgaben aus.

Eigene AusführungVOB/C DIN 18340DIN 18181DIN 18183-1
Beispielbild: Trockenbauwand mit Metallständerwerk in einem Neubau in Hof
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Leistungsumfang

  • Montage nichttragender Trennwände in Trockenbauweise
  • Verarbeitung und Montage von Gipskarton- und Gipsbauplatten
  • Herstellung von Vorsatzschalen und Wandverkleidungen
  • Verkleidung von Decken und Wänden mit Trockenbausystemen
  • Montage abgehängter Decken und Deckenbekleidungen
  • Herstellung von Verkofferungen und nichttragenden Verkleidungen
  • Anpassung bestehender Trockenbaukonstruktionen
  • Austausch und Erneuerung beschädigter Trockenbauverkleidungen
  • Systemgerechte Verspachtelung von Plattenstößen und Schraubstellen im Rahmen unserer Trockenbauarbeiten

Fachlicher Hintergrund

Eine Trockenbauwand ist ein System. Schallschutz, Brandschutz und Belastbarkeit, die ein Hersteller in seinen Prüfzeugnissen angibt, gelten nur, wenn genau die dort genannten Komponenten verwendet werden: Profile, Platten, Dämmstoff, Schrauben, Spachtel und Anschlussdichtungen. Wir halten uns an diese Systemvorgaben, statt Bauteile verschiedener Hersteller zu mischen.

Das Ständerwerk besteht aus UW-Profilen an Boden und Decke und senkrechten CW-Profilen im Achsabstand von 625 mm, passend zur Plattenbreite von 1250 mm. Üblich sind Profilbreiten von 50, 75 und 100 mm. Eine Anschlussdichtung unter den Randprofilen entkoppelt die Wand vom Rohbau und schließt Fugen, über die sonst Schall übertragen wird.

Wer später Hängeschränke, Waschtische oder schwere Regale montieren will, muss das vor dem Beplanken sagen. Für hohe Konsollasten setzen wir Tragständer oder Traversen in die Wand. Nachträglich lässt sich das nur mit Öffnen der Beplankung lösen.

Gipsplatten nach DIN EN 520 (Auswahl)
TypEigenschaftTypischer Einsatz
AStandardplatteWände und Decken in Wohn- und Büroräumen
HReduzierte WasseraufnahmeHäusliche Bäder, Küchen, Vorwände
FVerbesserter Gefügezusammenhalt bei BrandBrandschutz, nur im geprüften System
D / I / RErhöhte Dichte, Oberflächenhärte, FestigkeitFlure, Treppenhäuser, Schulen, Lasten

Mehr dazu im Fachbeitrag: Schallschutz mit Trockenbauwänden

So gehen wir vor

  1. 01Besichtigung, Aufmaß und Klärung der Anforderungen an Schall, Brandschutz, Feuchte und Lasten.
  2. 02Schriftliches Angebot mit Wandaufbau, Mengen und Einheiten.
  3. 03Schutz- und Abdeckarbeiten, Anreißen der Wandachsen, Montage des Ständerwerks.
  4. 04Einbau von Dämmung, Verstärkungen und Leerrohren, danach Beplankung.
  5. 05Verspachtelung in der vereinbarten Qualitätsstufe und gemeinsame Abnahme.

Was Sie vorab klären können

  • Wo genau soll die Wand stehen und wie hoch ist der Raum?
  • Werden Türen, Steckdosen oder Schalter in der Wand benötigt?
  • Sollen schwere Gegenstände an der Wand hängen?
  • Gibt es Anforderungen an Schallschutz zwischen den Räumen?
  • Ist der Raum während der Arbeiten bewohnt?

Häufige Fragen

Eine einfache Wand mit Tür in einem Wohnraum ist meist in zwei bis drei Arbeitstagen gestellt, beplankt und gespachtelt. Trocknungszeiten der Spachtelmasse und Anschlussgewerke kommen hinzu.

Angebot anfragen: Trockenbau in Hof.

Beschreiben Sie kurz, was ansteht. Wir melden uns in der Regel innerhalb von zwei Werktagen, besichtigen vor Ort und schicken ein schriftliches Angebot.

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